Achten Sie auf ausreichende Bewegung - aber im Alter lieber viele kleine als einen großen Spaziergang. In individuellen Einzelfällen kann ein großer Spaziergang für eine älteren Hund besser als viele kleine Spaziergänge sein, das sich der Vierbeiner erst einmal "einlaufen" muss.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie immer nur die eine, kleine, gewohnte Runde drehen sollten - das ist nicht nur für Sie, sondern auch für Ihren Hund langweilig!
Fahren Sie öfter raus mit Ihrem Hund, gehen Sie woanders spazieren - er wird viel interessierter an seiner Umgebung sein.
Gern darf es weicher Boden sein, Asphalt birgt zwar nicht so viele Stolpersteine wie z.B. Waldboden, jedoch tun Sie mit hartem Boden den Gelenken keinen Gefallen.

Auch Katzen sollten motiviert werden, einige Schritte am Tag zu tun. Dies ist nicht so einfach wie bei Hunden und stellt einen teilweise vor echte Herausforderungen. Immerhin kann man den Fressnapf so platzieren, dass vom gemütlichen Kuschelsofa bis zum Futter ein paar Meter bewältigt werden müssen...
Meine Katze Nellie hat sich immer ein wenig beschwert, wenn ich sie in den Garten getragen habe und sie den Weg zum Sofa zu Fuß zurücklegen musste. Andererseits hätte sie sonst die letzten Jahre ihres Lebens gar nicht mitbekommen, dass schon wieder Sommer war und es draußen auch ganz nett ist.





